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Verkehrsverbund Großraum Nürnberg

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Ebermannstadt - Birkenreuth - Wohlmannsgesees - Druidenhain - Muggendorf (TTplus10). l.u.s.G., Gz ~3,5h/13km, TP1: 07:50Uhr Schwabach Bahnhof (Abf. 08:05,R6) umsteigen Nürnberg Hbf/ TP2: 08:35 Nürnberg Hbf Mittelhalle (Abf. 08:49,S1) umsteigen Forchheim. Krankheitsbedingt neue WF: Waltraud Bauer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) Anmeldung bis Mi 30.05. wegen Essen*). Für Darbietung (Druidenhain) Unkostenbeitrag 3-5€.

*) Organisatorisches: Zum Essen gibt es drei Gerichte zur Auswahl. Bei Anmeldung muss das gewünschte Essen mitgeteilt werden. Die Gerichte:

  • Roulade mit Kloß u. Salat € 8,80
  • Schnitzel Wiener Art m. Pommes u. Salat € 7,80
  • Käsespätzle m. Röstzwiebeln u. Salat € 7,80
  • die im Text angebotenen Getränke sind im Preis inbegriffen.

Neuauflage 2018: Unterwegs mit dem Bayrischen Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. zum Druidenhain.

Was 2016 ein großer Erfolg und ein Riesenspaß für alle Beteiligten war, soll 2018 in einer etwas abgewandelten Form und mit neuen Höhepunkten wiederholt werden. Die Wanderstrecke ist dieses Mal etwas kürzer, damit auch am Druidenhain noch genügend Energie vorhanden ist, um die Felsspalten und Klüfte sicher zu überwinden.

Mit von der Partie ist im Juni auch die Führhundegruppe des BBSB mit ihren vierbeinigen Helfern. Ich denke, das alleine wird eine Bereicherung dieser Wanderung darstellen. Nach der gemeinsamen Fahrt mit der Bahn von Nürnberg nach Ebermannstadt startet dort unsere etwa insgesamt 13Km lange Wanderung und führt uns anfangs hinauf zur Hochfläche an der Wallerwarte. Wer möchte kann dort den gleichnamigen Turm besteigen. Nach der Wallerwarte geht es dann im Wechsel von bequemen Wegen und weichen Waldpfaden über Birkenreuth nach Wohlmannsgesees, wo uns wie auch schon vor zwei Jahren die nette Wirtsfamilie Heid zum Mittagessen begrüßt.

Gestärkt geht es nach dem Essen die letzten 800m zum Druidenhain hinauf, wo uns gegen 14 Uhr der Höhepunkt des Tages erwartet. Empfangen werden wir dort von Frau Schmidt-Köhler die uns dann für etwa 90-120 Minuten verzaubern und mit Ihren druidischen Kenntnissen in den Bann der Natur sowie des magischen Ortes des Druidenhains ziehen wird. Weiche Moose, die auf jahrtausendealten Felsen mit bizarren Formen wuchern, die raue Rinde der verschiedenen Bäume, die auf uns hinabblicken, sowie geomantische Energien können erspürt werden. Aber auch über das Weltbild der Kelten, ihrer Götter und das vielschichtige Wissen der Druiden werden wir Details in Erfahrung bringen. Für Getränke, wie hausgemachte Holunderblütenlimonade und verschiedene selbst angesetzte Liköre und Schnäpse wird gesorgt sein.

Frisch verzaubert geht es dann noch etwa eine Stunde meist bergab nach Muggendorf, wo wir bei einer Schusseinkehr und gutem Wetter in einem der Biergärten auf den Bus warten, der uns in wenigen Minuten zum Bahnhof nach Ebermannstadt bringt. Von dort treten wir die gemeinsame Heimfahrt nach Nürnberg an. Vielleicht ist auch dieses Mal wieder der Bayerische Rundfunk vertreten, um dieses sicher wieder für alle einmalige Erlebnis auch in anderen in Form eines kleinen Films vorzustellen.




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Der Deutsche Wanderverband - in dem natürlich auch der Fränkische Albverein Mitglied ist - erklärt auf seiner Homepage zum "Tag des Wanderns": "Der Tag des Wanderns informiert bundesweit über die ganze Vielfalt einer der beliebtesten Freizeitaktivitäten in Deutschland: Das Wandern. An diesem Tag wird deutlicher als sonst, wie vielfältig das ehrenamtliche Engagement der unter dem Dach des Deutschen Wanderverbandes (DWV) organisierten Menschen für die Gesellschaft ist."

Die Ortsgruppe Hersbruck des Fränkischen Albvereins e.V. hat dazu eine schöne Wanderidee:

Hersbruck Bahnhof/rechts der Pegnitz - Großviehberg - „Altes Schloss“ - Steinerne Rinne - Vorra; Dauer circa 2-3h/8km. Los geht es am Bahnhof-HEB-rechts der Pegnitz: 15:40; (Zugverbindung von Nürnberg Hauptbahnhof nach Hersbruck: ab 15:08 Uhr). Rückfahrt mit der Bahn möglich. Bitte anmelden Wanderführer F H. Treuheit (09151-814581).

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Mittwoch, 09. Mai 2018 09:53

Sa., 12. Mai zum Stadelner Wasserradfest

Das Wasserradfest findet jedes Jahr vor dem historischen Wasserrad statt. Es ist eine Veranstaltung von Stadelner Vereinen. Gekühlte Getränke aller Art, fränkische Bratwürste, Mexikanisches, Fisch-, Lachs- oder Schmalzbrote und mehr erwarten die Wanderer. Auch Livemusik wird geboten.

Vach - Solarberg - Unterfarrnbach - Wasserradfest - Vach (TTplus4). l.u.s.G., Gehzeit ca. 4,5h/16km. TP 08:00Uhr Schwabach Bahnhof (ab 08:19, S2) umst. Nürnberg Hauptbahnhof (ab 08:49, Gl.3). Wanderführer Dieter Berends (0176-45537285)

Foto: Bernd Schreiner


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Durch das idyllische Steinbachtal entlang des gleichnamigen Baches geht die Tour vorbei an historischen Gebäuden über Detwang nach Rothenburg o.d. Tauber. Und hier kann man noch verweilen und zum Beispiel den Rathausturm erklimmen. Auf 52 Meter Höhe bietet die Aussichtsplattform einen faszinierenden Rundblick auf die historische Stadt und das malerische Taubertal mit seinen wunderschönen Mühlen.

Gehzeit ca. 3 Stunden/13 km.  Erster Treffpunkt ist in Schwabach am Bahnhof um 7:50 Uhr (ab 8:05,R6), Zusteigemöglichkeit auch in Nürnberg HBF (ab 8:36,R7)! Wanderführerin Anja Kress (0159-02153478) freut sich auf euer kommen.

Foto: Anja Kress

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Am Pfingstsonntag (20.5.) nach Kamerun?  Also: Kamerun in Deutschland gibt es wirklich … bei Bayreuth. Dahinter verbirgt sich ein ehemaliges Forsthaus, heute ein idyllisches Restaurant mit Biergarten Mitten im Wald. Und welche Geschichte zu diesem Namen geführt hat, erfährt man auf der Wanderung dorthin.

Der Tourenverlauf: Creußen – Kamerun (E) – Schlehenberg – Rote Wand – Bayreuth. Ca. 4h/18km.


(TT+10). l.G., Gz ca.4h/18km. TP1 08:55 Schwabach Bahnhof (ab09:09 R6), umst. Nürnberg Hbf. (ab09:38 RE3405,Gl.17); TP2 09:25 Nürnberg Hbf-Mh. Anmeldung (18.5.) wegen Tischreservierung (Pfingsten!) WF S.Mößner /B.Schreiner - (0172-8971018 / Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

Und das erwartet euch:


Los geht es in Creußen. Zunächst der Bahnlinie folgend, später entlang des Roten Mains führt die Tour dann nach Kamerun zur Mittagseinkehr. Danach geht es weiter über Schlehenberg zur Roten Wand. Ein imposanter etwa 30 Meter hoher geologischer Aufschluss. In Bayreuth geht es dann durch den schönen Hofgarten vorbei am neuen Richard-Wagner-Museum und dem Bayreuther Opernhaus in die Innenstadt. Je nach Zeit und Lust besteht noch die Möglichkeit in einem der schönen Biergärten Bayreuths zu pausieren bevor es mit einem Regionalexpress schnell nach Nürnberg zurück geht.

Foto: Bernd Schreiner

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TW Nürnberg Hbf. - Wöhrder Wiese - Mögeldorf - Tiergarten - Gaststätte Zeppelinfeld - Dutzendteich Bf. (TT+4 o. 3x3 Streifen), l.u.s.G. Gz ca.5,5h/20km. TP: 08:20 Uhr Schwabach Bf. (ab 08:39 Uhr S2) (an N-Hbf. 08:58). WF Dieter Berends (Mobil 0176-45537285).

Nürnberg ist grün und er-wandernswert. Das beweist Dieter Berends am Sonntag, 6. Mai mit seiner interessanten Tour auf "Nürnberger Territorium". Warum in die Ferne schweifen, wo das Schöne so nahe liegt .... . GPS steht für Global Positioning System (weltweites Positionsbestimmungssystem). GPS hat sich als das weltweit wichtigste Ortungsverfahren etabliert und wird in Navigationssystemen weitverbreitet genutzt. Mit einem Smartphone ausgerüstet wird Dieter Berends wieder wie gewohnt die Gruppe sicher entlang der Route führen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Eine Einkehr in die Gaststätte Zeppelinfeld ist vorgesehen.

Foto: Bernd Schreiner

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Anwanden - Weinzierlein - Steinbach - Cadolzburg (TTplus7). l.u.s.G., Gz ~3h/12km. TP 09:00 SCHW-Bf. (ab09:19 S2) umst. N-Hbf. (ab09:43 S4).WF Siegfried Bauer N-Hbf-Bahnsteig S2.

Kenner haben es natürlich sofort erkannt: das Bild zeigt nicht die Hohenzollernburg Cadolzburg sondern das Wahrzeichen der Stadt Coburg, den Aussichtsturm, im Volksmund auch "Bleistift" genannt. Hauptziel der von Siegfried Bauer geführten Wanderung ist die geschichtsträchtige Burg einschließlich deren Besichtigung (regulär € 7,--; Rentnerausweis ab 65J. € 6,--). Hier zur Einstimmung ein paar geschichtliche Daten .... :

Urkundlich erstmalig erwähnt wurde "Cadolzburg" Mitte des 12. Jahrhunderts. Ab ca. Mitte des 13. Jahrhunderts hatten die Burggrafen v. Nürnberg aus dem Hause Hohenzollern im Gebiet rund um Cadolzburg das Sagen.

Nachdem es im 14. Jahrhundert zu immer stärkeren Konfrontationen mit der Bürgerschaft der Nürnberger Reichsstadt kam, verlegten die (Hohen-)Zollern ihren Herrschaftsschwerpunkt auf die nahe gelegene Cadolzburg.

Seit Anfang des 15. Jahrhundert zählten die Zollern zu den sieben Königswählern und hatten damit eine herausgehobene Stellung. Eine geschichtsträchtige Tour bei der aber natürlich auch Fränkische Kulinarik nicht zu kurz kommt. Das Gasthaus Zum Dorfbrunnen in Wachendorf  bietet leckere fränkische Speisen.
Foto: Waltraud Bauer

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Wendersreuth - Altenparkstein - Parkstein - Sauerbachhütte (Nur BT), l.u.s.G., Gz ~5,5 h/21km. Treffpunkt1: 06:55 SCHW-Bf. (ab07:04 R6) umst. N-Hbf/Treffpunkt2: 07:25 N-Hbf.-Mh. (ab07:38). WF Jürgen Lange-Tropper (0911-45009339, Mo-Fr 7-16). Start-&Endpunkt per Bus von/nach Altenstadt. 8-Sitzer kostet 30€, Kosten werden umgelegt. Anmelden (Di 02.05.) wg BT & Bus.


Der Parkstein ist neben dem Rauhen Kulm und dem Teichelberg der südlichste Vulkan in Bayern, der als übriggebliebener Basaltkegel mit seiner kühlen Schönheit erahnen lässt, was einst in unserer  Heimat für geologische Kräfte herrschten.

Muss der nicht weit entfernte Rauhe Kulm „erwandert“ werden, ist im Gegenzug der Parkstein ein leichter Gipfel, der im gleichnamigen Ort über Treppenstufen mit geringer Anstrengung erklommen werden kann.  Die Südseite des Parksteins ist dabei aber weitaus spektakulärer mit seinen Prismen-Formationen als der Rauhe Kulm und nicht umsonst bezeichnete ihn der weltberühmte Naturforscher Alexander von Humboldt als den schönsten Basaltkegel  Europas. 

Erwandert wird der Parkstein von uns über eine Rundwanderung, die in Wendersreuth startet und bei Altenparkstein nach einem Anstieg mit einer grandiosen Aussicht zur Pause einlädt. Den Parkstein immer im Blickfeld geht es im Bogen über Wiesenflächen und durch Wälder zum Gipfel.  Nach einer  Rast mit herrlichem Rundumblick geht es an der Basaltflanke des Parksteins hinab zur verdienten Mittagseinkehr (14Km).  Am Nachmittag schlendern wir dann hinab in die Senke um mit einem letzten Anstieg zur Sauerbachhütte das Tagesziel zu erreichen. Wenn es unser Zeitrahmen zulässt, besteht noch die Möglichkeit in die Sauerbachhütte einzukehren, bevor uns der Shuttlebus zum Bahnhof nach Altenstadt (7Km) bringt.



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Neumarkt - Alter Kanal - Burgruine Wolfstein - Höhenberg (E) - Neumarkt (TTplus7). l.u.s.G., Gz ~3,5h/15km. TP1 09:25 SCHW-Bf. (ab09:39 S2), umst. N-Hbf. (ab10:17 S3,Gleis2); TP2 10:00 N-Hbf-Mh. Anmeld. (27.04.) WF S.Mößner /B.Schreiner - "das Wanderduo" (0172-8971018 / Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

Die Ortsgruppen des Fränkischen Albvereins Schwabach und Nürnberg bieten für alle Wanderinterssierten eine abwechslungsreiche Tour in die Oberpfalz. Treffpunkt ist zum Einen am Schwabacher Bahnhof und ein zweiter Treffpunkt dann in der Mittelhalle des Hauptbahnhofes Nürnberg, wo die Wanderer aus Nürnberg willkommen geheißen werden. Wie immer sind natürlich Gastwanderer beim Fränkischen Albverein herzlich willkommen.

Los geht es vom Bahnhof in Neumarkt. Neumarkt befindet sich an der westlichen Kante eines einstigen Korallenriffes aus der Jurazeit. Die markanten Berge im Umland werden die Gruppe nach dem Aufstieg auf die Hochebene mit schönen Rundblicken bewundern können. Zunächst geht die Wanderung über den Historischen Marktplatz, entlang des histrorischen König-Ludwig-Kanals, um später bergauf zur Burgruine Wolfstein zu führen. Auf der Hochebene geht es dann weiter nach Höhenberg zur Mittagseinkehr und anschließend geht es bergab vorbei an  der Wallfahrtskirche Maria-Hilf zurück nach Neumarkt.

Am Ende der Wanderung besteht die Möglichkeit einer zweiten Einkehr in einen der Traditionsbraugasthöfe Neumarkts. Bierliebhaber finden hier sicherlich die eine oder andere Bierspezialität. Klingende Namen wie z.B. Glossnerbräu, Gansbräu oder Lammsbräu stehen für oberpfälzer Braukunst und eine Vielfalt unterschiedlicher Brauspezialitäten. Natürlich werden auch alkoholfreie Getränke kredenzt.

Foto: Bernd Schreiner



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